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AutorInnen-Portrait

Dr. Michael Lemberger


Ausbildung

Universitäre/pädagogische:
1959 Geburt Michael Lembergers in Wien
1977 Matura am BG/BRG Geblergasse 56, 1170 Wien
1977–1978 Jusstudium an der Uni Wien
1978–1981 Studium an der Pädagogischen Akademie des Bundes in Wien, Fächerkombination Mathematik/Geschichte/Geometrisches Zeichnen für Hauptschulen
1982–1983 Studium an der Pädagogischen Akademie des Bundes in Wien, Erwerb des Lehramtes für Volksschulen
1983–1986 Studium an der Universität Wien, Fächerkombination Geschichte/Geschichte (Wissenschaftsstudium)
1984 Lehramt für Polytechnische Schulen
1986 Sponsion zum Mag. phil..
1986 Erweiterungsstudium an der Uni Wien, Geschichte und Sozialkunde – Lehramt an Höheren Schulen
1987 Lehrbefähigung für Höhere Schulen
1988 Promotion zum Dr. phil.; in der Folge Absolvierung verschiedenster Fortbildungen im Rahmen des Pädagogischen Institutes der Stadt Wien (z.B. zum Moderator für die Umsetzung des Lehrplans NEU an AHS und HS, 2000).

Sportliche:
seit 1983 Wiener Landesschilehrer
seit 1992 staatlich geprüfter Rennlauftrainer für den Alpinbereich (D-Trainer),
seit 1993 Übungsleiter für Tennis.
 

Berufliche Tätigkeiten

Meinungsforschung: Von 1977 bis 1981 Mitarbeit bei namhaften Meinungsforschungsinstituten (z. B. Fessel+GfK, Gallup)

Schischulen/Sportausbildner:
von 1981 bis 1983 Mitarbeit in diversen Schischulen
von 1990 bis 1997 Ausbildner für Wintersportwochen an der Pädagogischen Akademie der Erzdiözese in Wien

Schule: Seit 1981 als Hauptschullehrer tätig

Medien: Von 1990 bis 2003 Chefredakteur der Zeitschrift „Wiener LehrerInnen“

Universität/Ausbildung:
1993 bis 2002 Universitätslektor für Fachdidaktik Geschichte an der Uni Wien,
2004/05 Universitätslektor am Institut für Bildungswissenschaft an der Uni Wien.

Fortbildung:
seit 1994 Vortrags- und Seminarleitertätigkeit in Österreich
seit 1998 internationale Vortrags- und Seminartätigkeit

Pädagogisches Institut der Stadt Wien: seit 1997 Mitarbeiter am Pädagogischen Institut der Stadt Wien

Pädagogische Akademie der Erzdiözese in Wien: 1999/2000 Lehrauftrag in Geschichte

Schulbücher/Lernmodelle:
1988 Beginn der Entwicklung innovativer Schulbuchkonzepte
1994 Präsentation von „Durch die Vergangenheit zur Gegenwart 2“, des ersten Geschichtslehrbuches einer neuen Generation (Lerntyp optimierte Konzeption, Fächerverbindend …).
1995 Erste Realisierung eines psychologischen Geschichtslehrbuches („Durch die Vergangenheit zur Gegenwart 3“)
1996 Vollendung des neuen Konzeptes basierend auf der Umsetzung affektiver Lernziele mit „Durch die Vergangenheit zur Gegenwart 4“
1997 Entwicklung des Lernspieles „Die Zeitfalle“ (gemeinsam mit Gernot Lauboeck) sowie des Rätsel- und Lernheftes.
1998 Konzeption des „Lernsystems Geschichte“, des weltweit ersten und einzigen Modells das Offenes Lernen, Hochbegabtenförderung und Differenzierungsmaterialien für Integration von Schülern mit besonderen Bedürfnissen umfasst.
2000 Entwicklung von „Durch die Vergangenheit zur Gegenwart 5“, des ersten in Kern- und Erweiterungsbereich gegliederten Geschichtslehrbuchs für die Oberstufe (mit „Interaktivem Gruppenlernen®“ als Umsetzungsvariante des „Kompetenz Lernens®“)“.
2001 Präsentation von „Durch die Vergangenheit zur Gegenwart 2 – NEU“, des ersten modular aufgebauten Geschichtslehrbuches für die Unterstufe AHS/HS auf der Basis des neuen Lernmodells „Kompetenz Lernen®“.
2002 wurde der Folgeband für die 3. Klasse AHS/HS vorgestellt.
2003 wurde die Reihe mit „Durch die Vergangenheit zur Gegenwart 4“ abgeschlossen.
2004 Präsentation des Lernsystems „Netzwerk Geschichte“; bestehend aus dem Schulbuch mit charakteristischen Schwerpunktsetzungen auf der Grundlage von Längsschnitten und Portfolios zur Sicherung der Bildungsziele, aus leistungsdifferenziert aufgebauten Materialienbänden, aus dem Online-Training zur Nutzung bereits bestehender Webseiten, dem Lehrer/innenband und der DVD mit Video-Clips und weiterführenden Informationen, Bildern, Spielen zum Buch.
2005 Fertigstellung der neuen Generation von „Dem Vergessen entgegen“ (Holocaustdidaktik)
2006 Präsentation von VG 2-neu, des neuen, bahnbrechenden Lernsystems für den Geschichtsunterricht in der Unterstufe; bestehend aus VG 2-neu SchülerInnenbuch samt LehrerInnenbegleitheft, VG 2-neu „Interkulturell“, VG 2-neu „Portfolio“ und VG 2-neu „Schulbuch-Online“ SBO):

Privatwirtschaft:
1993 Gründung und Leitung der „Wilson Summer Tennis School“
2002 Gründung des paedagogicums® („1. Österreichisches Pädagogisches Praxiszentrum“, gemeinsam mit Mag. Gordan Varelija)
2004 Übernahme des Verlags GS-Multimedia.

Wissenschaft:
1990 Veröffentlichung der Dissertation „Das Geschichtsbewusstsein von Schülern der achten Schulstufe in Wien“
1996 Entwicklung der „Lemberger Geschichtsdidaktik®“
1999 Entwicklung des Lernmodells „Interaktiven Gruppenlernen®“
2003 Veröffentlichung des Österreichischen Bildungsmodells „Kompetenz Lernen® – Band 1 „Strukturmodule für das Bildungswesen“, Band 3 „Lehrplaninterpretation für Geschichte und Sozialkunde“
2005 Veröffentlichung von Kompetenz Lernen® – Band 2 „Realisierungsoptionen im Geschichtsunterricht“, Gründung des European Education Managements®, Kompetenz Lernen® wird in mehreren Bundesländern als Bildungsmodell in die Lehrer/innenausbildung und -fortbildung eingebunden.

Weiters Veröffentlichung zahlreicher Fachartikel in diversen Zeitschriften. Präsentationen in Rundfunk und TV.

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